Produktivität: So steigerst du deine Leistung

Produktivität: So steigerst du deine Leistung

Klausuren, Semesterarbeiten, Referate, Nebenjob und am Wochenende stehen noch zwei Geburtstage an. Kommt euch bekannt vor?

Das Studentenleben besteht leider nicht nur aus Partys und Abhängen. Als wäre es nicht schon schwer genug, Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, kommt bei Studenten noch ein Faktor hinzu: Studieren! Und das bedeutet meist: lernen und arbeiten in der Freizeit. Da fällt es oft schwer, Produktiv zu sein, während andere ihren Feierabend oder das Wochenende zu genießen. Es gibt aber einige Techniken und Tricks, mit denen ihr eure Produktivität steigern könnt, um mehr Zeit für die schönen Dinge zu haben.

Disziplin!

Es gibt Menschen, die sind von Natur aus diszipliniert und ziehen jede Aufgabe einfach durch. Andere wiederum können sich nicht aufraffen und benötigen Ansporn. Du gehörst zu Letzteren? Kein Problem, auch hierfür gibt es eine Lösung.

Erstelle einen Plan, der zu dir und deiner Arbeitsweise passt. Teile die zu erledigenden Aufgaben in Etappen ein und definiere Ziele. Hier hilft ein Zeitplan, in dem du festlegst, wie viel du in welchem Zeitraum schaffen willst.

Definiere zuvor auch unbedingt, was dich ablenkt und unproduktiv macht und blende diese Faktoren aus. Wenn dich die Arbeit zu Hause ablenkt – durch Mitbewohner oder Straßenlärm – dann suche dir einen anderen Ort zum Arbeiten, z.B. die Bibliothek.

Morgenmuffel oder früher Vogel?

Jeder Mensch ist zu unterschiedlichen Tageszeiten produktiv. Passe deinen Plan an die Tageszeiten an, die zu dir und deiner Motivation passen. Bist du eher abends produktiv, spricht nichts dagegen, eine Nachschicht einzuschieben. Morgenmenschen sollten hingegen früh aufstehen und direkt nach dem Frühstück mit der Arbeit beginnen.

Prioritäten setzen!

Nicht alles ist gleichermaßen wichtig. Priorisiere deine bevorstehenden Projekte und definiere, was wichtig ist und was nicht. Erledige zuerst die Dinge, die für die Fertigstellung deines Projektes wirklich essenziell sind – alles darüber hinaus ist „nice to have“. Wenn du es schaffst: super! Wenn nicht, auch nicht schlimm 😉

Ablenkungen ausblenden


Unnötige Störquellen, wie zum Beispiel Fernseher oder Internet, solltest du von Anfang an ausblenden. Also Handy ausschalten und Facebook schließen, bevor du anfängst.

Ordnung ist genauso wichtig. Zu viel Chaos lenkt schnell ab und kann ein Stressfaktor sein. Da kann es schon mal passieren, dass man plötzlich anfängt, aufzuräumen, nur um einer ungeliebten Arbeitsaufgabe zu entgehen. Beuge dem vor, indem du zu Beginn deinen Arbeitsplatz aufräumst und potenzielle Quellen für Ablenkung entfernst.

Pausen machen!


Zu viele Aufgaben ermüden. Und dann ist es mit der Produktivität schnell zu Ende. Wenn du müde oder unkonzentriert wirst, mache eine Pause. Geh am besten raus an die frische Luft und drehe eine Runde um den Block. So bekommst du den Kopf frei und hast mehr Energie.

 

Habt ihr weitere Produktivitäts-Techniken? Dann schreibt uns einen Kommentar 🙂

 
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Halten!

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