Gehaltsrankings – wer richtig abräumt und wo es nichts zu holen gibt

Gehaltsrankings – wer richtig abräumt und wo es nichts zu holen gibt

Man sollte meinen, dass es sich lohnt, zu studieren. Dass fünf Jahre mit knapp 600 Euro BAföG pro Monat irgendwann belohnt wird. Das tut es, aber nicht für jeden. Hier erfährst du, wer die Top- und Flop-Rankings bei Einstiegsgehältern anführt.

Besonders Geistes- und Sozialwissenschaftler gucken zu Beginn ihrer Karriere häufig in die Röhre. Aber selbst BWL garantiert kein Top-Gehalt. Gehalt.de hat die zehn am wenigsten lukrativen Einstiegsgehälter ermittelt.

 

  1. Rezeptionist: 27.600 Euro

  2. Sporttherapeut: 31.800 Euro

  3. Kulturmanager: 32.300 Euro

  4. Texter: 32.700 Euro

  5. Architekt: 33.200 Euro

  6. Vertriebsassistent: 33.300 Euro

  7. Grafiker: 33.500 Euro

  8. Redakteur: 33.600 Euro

  9. Sozialarbeiter: 34.400 Euro

  10. Nachwuchsführungskraft im Einzelhandel: 36.000 Euro

 

Das sind natürlich alles nur Durchschnittswerte, die je nach Arbeitsort und deinem Verhandlungsgeschick variieren können. Mit der richtigen Spezialisierung im Studium lässt sich ebenfalls noch ein wenig mehr verdienen. Anderen Absolventen kann das relativ egal sein, denn bei ihnen rollt der Rubel auf jeden Fall. Staufenbiel.de hat die zehn bestbezahlten Berufe für Uni-Absolventen ermittelt.

  1. Ingenieur (Chemie- und Verfahrenstechnik): 65.000 Euro

  2. Controller: 62.700 Euro

  3. Unternehmensjurist (Automobilbranche): 62.500 Euro

  4. Produktmanager (Naturwissenschaften): 60.000 Euro

  5. IT-Experten (Luft und Raumfahrt): 59.000 Euro

  6. Consultants: 59.000 Euro

  7. Ingenieur (Automobilbranche): 59.000 Euro

  8. Revisor: 58.000 Euro

  9. Ingenieur (Energiewirtschaft): 57.000 Euro

  10. Juristen: 46.000 Euro

 
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